"There is a crack in everything. That's how the light shines in"

Mit diesen Worten besingt Leonard Cohen die Einzigartigkeit eines jeden Menschen. Unsere Erlebnisse und Erfahrungen prägen uns, sie formen unseren Charakter und unseren Körper. Manchmal scheint ganz offensichtlich, was uns bewegt und auch, was uns verletzt. Manchmal müssen wir tiefer schauen und nach den Zusammenhängen forschen. Die Osteopathie sieht es als ihre Aufgabe an, Licht in die Zusammenhänge zu bringen. 

Der Körper spiegelt das Leben

Osteopathie geht davon aus, dass alle Funktionen unseres Körpers in ständiger Wechselbeziehung zueinander stehen. Idealer Weise ergibt sich daraus ein dynamisches Gleichgewicht. 

Durch die ständige Anpassung unseres Organismus an seine Umgebung, durch Stress, ungesunde Ernährung und Umweltfaktoren kann der Körper in seiner Vitalität eingeschränkt werden. Das Gleichgewicht ist dann gestört, das Gewebe verändert sich, Strukturen werden blockiert oder unzureichend versorgt. So entstehen Beschwerden und Krankheiten.

Osteopathen erfassen den gesamten Menschen und die Umstände, die ihn zu diesem Punkt seines Lebens geführt haben. 

Voraussetzung dafür ist die genaue Kenntnis der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers.

Osteopathie ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Die ganzheitliche Heilmethode geht auf den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) zurück. 

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